Verkauf von Gemälden und Bronzefiguren aus dem Privatbesitz von N. Cambeis zu Gunsten der

 

 

Unter den Gemälden und Figuren sind Euro-Beträge angegeben.

Sie basieren auf Gutachten einer öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen.

Sie sind nicht verhandelbar und werden der Stiftung absolut ungeschmälert zukommen.

Es sind Beträge, die für die Stiftung mindestens generiert werden müssen.

Gemälde von A. Parent

 

Motiv: Kapelle (Campanile) im Hochgebirge

 

1942 gemalt und gewidmet

( Künstler einer verlorenen Generation ? )

 

 

 

 

Widmung auf der Rückseite

 

Signiert: unten rechts

Größe innen:  23 x 17 cm +  Rahmen

auf Hartfaser

 

( Ähnliches Motiv am Meraner Höhenweg )

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Gemälde von B. Kreschinski

 

Motiv: Sommerscene im Spreewald – Heuernte

 

um 1940 gekauft

( Künstler einer verlorenen Generation ? )

 

Signiert: unten rechts

 Größe innen:  83 x 113 cm +  Rahmen

auf Leinwand

 

Euro 800,-

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Gemälde von J. Heinz Mindermann

 

Motiv: Fischerboot am Anleger

 

um 1954 gemalt und gekauft

Original-Studie von Mindermann, Seemaler

 

 

Rückseite

Signiert: unten rechts

 Größe:  20 x 25 cm +  Rahmen

auf Holz

 

Euro 300,-

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Gemälde von W. Schäpering

 

Motiv: Fischerkate im Sonnenuntergang

 

um 1952 vom Künstler gekauft

( Künstler einer verlorenen Generation ? )

 

Der Künstler wurde 1883 in Buer bei Melle geboren. Er starb knapp 75-jährig in Bremen, wo er den größten Teil seines Lebens gearbeitet hatte. Die Landschaften um Worpswede hatten ihn ganz besonders angesprochen.

 

Signiert: unten links

 Größe innen:  68 x 98,5 cm +  Rahmen

auf Leinwand

 

Euro 600,-

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Gemälde von N. Jerraccus ?

 

Motiv: Casa de Caboclo im brasilianischen Hinterland

 

1961 gemalt und vom Künstler gekauft

 

Signiert: unten rechts

Größe innen:  49,5 x 39,5 cm +  Rahmen

auf Hartfaser

 

Euro 500,-

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Gemälde von Peter Foerster

 

Motiv: Kassel - Blick zur Martinskirche über die winterliche Altstadt

 

seit 1936 in Familienbesitz. 1936 gemalt und vom Künstler gekauft

 

Peter Ludwig Foerster wurde am 23. April 1862 als Sohn der Eheleute Anna Maria und Heinrich Foerster in Aachen geboren.

 

Seine Eltern, der Vater war Schneidermeister, ermöglichten ihm dort auch die Besuche der Kunstgewerbeschule Aachen und später Besuche der Hochschule für bildende Künste und der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin.

 

Mit Mies van der Rohe verband ihn eine lebenslange Freundschaft. Gemeinsam absolvierten sie auch ihre künstlerische Ausbildung.

 

Er war im Ersten Weltkrieg eingezogen und lebte und arbeitete dann in Berlin. Zahlreiche Reisen in Deutschland und nach Italien, Spanien, Frankreich und Belgien waren prägend.

Hier wohl besonders seine Zeiten in Kassel, Dessau und Berlin. Der Künstler starb am 6. März 1948 in Frankfurt.

 

Signiert: oben rechts

Größe innen:  101 x 80 cm +  Rahmen

auf Holz

 

Euro 10.000,-

 

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Bronzefigur von Edith von Sanden-Guja

 

„Seefrosch“

 

Es ist ein persönliches Geschenk anlässlich der Gründung meines „institut für artenschutz“ 1982

 

Edith von Sanden-Guja, geb. Edith von Schlüter, wurde 1894 in Guscht/Neumark geboren. Schon als 12-Jährige zeigt sich ihre große künstlerische Begabung.

 

1914 heiratete sie den Naturschriftsteller und Gutsbesitzer Walter von Sanden, mit dem sie ab 1918 in Klein Guja in Ostpreußen lebte. Von dort aus konnte sie in der Königsberger Kunstakademie ihre künstlerische Ausbildung vervollkommnen.

 

Ein Großteil ihrer Werke konnte 1945 gerettet werden. Seit 1947 lebte sie mit ihrem Mann in Hüde am Dümmersee. Sie starb 1979.

 

Edith von Sanden-Guja erhielt Goldmedaillen auf internationalen Kunstausstellungen.

 

1954 erhielt sie auf der Jagd-Kunstausstellung in Düsseldorf die Goldmedaille als weltbeste Tierbildhauerin.

Signatur auf dem Sockel

 

Gesamzhöhe ~8,0 cm

Sockeldurchmesser ~9,5 cm

 

Euro 800,-

 

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Bronzefigur von Lore Friedrich-Gronau

 

„Junkers-Arbeiter mit Flugmotoren-Kurbelwelle“

 

Ein Geburtstagsgeschenk der Lehrlingswerkstätten der „Junkers Flugmotorenwerke“, Dessau,

1941 an Walter Cambeis - Mitglied des Vorstandes

 

Lore Friedrich-Gronau lebte von 1908 bis 2002. Sie arbeitete zunächst mit Porzellan (auch für die Rosenthal AG) später dann auch mit Bronze und anderen Materialien.

 

Die Künstlerin war mit dem Flugpionier Alfred Friedrich verheiratet, der im September 1913 als erster Deutscher die Strecke Berlin-Paris-Berlin flog.

 

Alfred Friedrich betrieb in den Vierziger-Jahren eine Flugzeugreparaturwerkstatt und hatte so auch viel mit Junkers-Flugzeugen zu tun.

 

Die Ehe mit Alfred Friedrich erklärt auch diese Bronze, bei der es sich durchaus um eine Auftragsarbeit der „Junkers Flugmotorenwerke“ handeln könnte. So unterscheidet sich diese Arbeit deutlich von vielen ihrer anderen Kunstwerke, die zum Teil religiöse Züge tragen.

 

Lore Friedrich-Gronau  starb 2002 in Bad Kissingen. Alfred Friedrich war ihr bereits1968 ebendort vorausgegangen.

 

 

Signatur auf dem Sockel:  L.F.G.

 

Gesamthöhe ~54 cm

Sockeldurchmesser ~22 x 14 cm

 

Euro 3.000,-

 

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